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	<title>Filmhelden - Weil wir uns den Mist wirklich reinziehen... &#187; Tobi</title>
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		<title>Wolverine: Weg des Kriegers</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 15:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wolverine: Weg des Kriegers folgt Gott sei dank nicht den Fußstapfen seines Vorgängers X-Men &#8211; Origins: Wolverine. Weg des Kriegers ist eine durchaus ernst zunehmende Superheldenverfilmung. Auch wenn die Qualität von X-Men: First Class nicht erreicht wird, hat Weg des Kriegers dennoch seine Daseinsberechtigung. Die Geschichte ist gut erzählt, wenn auch vorhersehbar. Am gelungensten ist sicherlich die Szene nach dem Abspann, die Appetit auf X-Men: Days of a future past macht. Weg des Kriegers besticht aber in der Hauptsache durch Hugh Jackman als Wolverine, der in diesem Film erstmals eine echte Wandlung durchlebt und in diversen Situationen zeigen kann, dass ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wolverine: Weg des Kriegers folgt Gott sei dank nicht den Fußstapfen seines Vorgängers X-Men &#8211; Origins: Wolverine. Weg des Kriegers ist eine durchaus ernst zunehmende Superheldenverfilmung. Auch wenn die Qualität von X-Men: First Class nicht erreicht wird, hat Weg des Kriegers dennoch seine Daseinsberechtigung. Die Geschichte ist gut erzählt, wenn auch vorhersehbar. Am gelungensten ist sicherlich die Szene nach dem Abspann, die Appetit auf X-Men: Days of a future past macht. Weg des Kriegers besticht aber in der Hauptsache durch Hugh Jackman als Wolverine, der in diesem Film erstmals eine echte Wandlung durchlebt und in diversen Situationen zeigen kann, dass er ein guter Schauspieler ist.</p>
<p>Fazit: Sicherlich kein Meisterwerk. Für Fans der Reihe aber ein Muss. Für alle Anderen ist der Film zumindest sehenswert. Ich würde ihn weiterempfehlen. 3,5 von 5 Punkten.</p>
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		<title>Stirb langsam: Ein guter Tag zum Sterben</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 11:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Plotzusammenfassung, Originalzitat: &#8220;Sie haben waffenfähiges Uran (aus Tschernobyl) abgezweigt und so indirekt die Kernschmelze verursacht.&#8221; Das fasst den Film ganz gut zusammen. Nichts macht Sinn. Erst nach 40 Minuten hemmungsloser Materialschlacht erfährt erfährt der Zuschauer, worum es überhaupt geht. Das hilft allerdings nicht viel, da der Film keiner Handlung im klassischen Sinne folgt, sondern nur Dinge in die Luft jagt. Bruce Willis sieht schlimm aus und scheint nicht so recht zu wissen, was er überhaupt in diesem Film soll. Er sagt ein gutes Dutzend mal: &#8220;Ich bin doch nur im Urlaub&#8221;. Von Motivation keine Spur. Das Markenzeichen-Unterhemd wurde durch ein ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Plotzusammenfassung, Originalzitat: &#8220;Sie haben waffenfähiges Uran (aus Tschernobyl) abgezweigt und so indirekt die Kernschmelze verursacht.&#8221; Das fasst den Film ganz gut zusammen. Nichts macht Sinn. Erst nach 40 Minuten hemmungsloser Materialschlacht erfährt erfährt der Zuschauer, worum es überhaupt geht. Das hilft allerdings nicht viel, da der Film keiner Handlung im klassischen Sinne folgt, sondern nur Dinge in die Luft jagt. Bruce Willis sieht schlimm aus und scheint nicht so recht zu wissen, was er überhaupt in diesem Film soll. Er sagt ein gutes Dutzend mal: &#8220;Ich bin doch nur im Urlaub&#8221;. Von Motivation keine Spur. Das Markenzeichen-Unterhemd wurde durch ein kariertes Hemd ersetzt, das John McClane noch mehr wie einen verwirrten alten Mann aussehen lässt. Im nächsten Teil trägt er bestimmt eine Anglerweste. Wäre auf jeden Fall witzig. Die Soundeffekte bewegen sich auf dem Niveau der guten alten Bud Spencer Filme. Die Computereffekte sind &#8211; genau wie John McClane &#8211; Oldschool. Erinnert mich an Wing Commander IV von 1996. Im Finale tötet Jack McClane den Bösewicht, indem er ihn in einen Rotor wirft. Blutiger und widerlicher ging es wohl nicht. Beim Thema Atomexplosion musste ich spontan an einen anderen, schlecht gealterten Helden denken, der sich seinerzeit mal in einem Kühlschrank versteckte, um der Explosion zu entgehen&#8230;<br />
Dieser Film raubt John McClane und auch Bruce Willis jede Würde und Integrität. Es ist zweifellos der peinlichste Bruce Willis Film &#8211; bis jetzt. Fazit: 1 von 5 Punkten. Ich freue mich auf den nächsten Teil: Die Hard in Space vs. Everybody.</p>
<p><a href="http://filmhelden.net/wp-content/uploads/2013/09/diehard_review.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-392" alt="diehard_review" src="http://filmhelden.net/wp-content/uploads/2013/09/diehard_review-1024x553.jpg" width="620" height="334" /></a></p>
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		<title>Oblivion</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 11:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Wally&#8221; meets &#8220;Moon&#8221; meets &#8220;Fallout&#8221; meets &#8220;The Borg&#8221; meets &#8220;Matrix&#8221; meets &#8220;Independence Day&#8221;. Puh. Ich dachte, &#8220;The Lone Ranger&#8221; wäre langatmig. Dieser Film ist letztlich nur ein Mashup aus Filmen und Szenarien, die in ihrem Genre erfolgreich waren. Der Hauptplot ist schlicht und schlecht von Moon geklaut, was diesen Film nur umso vorhersehbarer macht. Tom Cruise (51) werden direkt zwei Frauen zur Seite gestellt (34 + 32), was peinlich und unangenehm ist, wenn man bedenkt, dass dies seine Töchter sein könnten. Im Großen und Ganzen mal wieder ein viel zu langer Film. Das ganze hätte locker in 90 Minuten gepasst. Stattdessen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wally&#8221; meets &#8220;Moon&#8221; meets &#8220;Fallout&#8221; meets &#8220;The Borg&#8221; meets &#8220;Matrix&#8221; meets &#8220;Independence Day&#8221;. Puh. Ich dachte, &#8220;The Lone Ranger&#8221; wäre langatmig. Dieser Film ist letztlich nur ein Mashup aus Filmen und Szenarien, die in ihrem Genre erfolgreich waren. Der Hauptplot ist schlicht und schlecht von Moon geklaut, was diesen Film nur umso vorhersehbarer macht. Tom Cruise (51) werden direkt zwei Frauen zur Seite gestellt (34 + 32), was peinlich und unangenehm ist, wenn man bedenkt, dass dies seine Töchter sein könnten. Im Großen und Ganzen mal wieder ein viel zu langer Film. Das ganze hätte locker in 90 Minuten gepasst. Stattdessen müssen es wieder über 2 Stunden sein. Wer dieselbe(!) Geschichte mal in anspruchsvoll und toll inszeniert sehen will, dem sei &#8220;Moon&#8221; aus dem Jahr 2009 empfohlen. Moon kommt mit nur zwei Schauspielern aus und hatte wahrscheinlich nur ein Bruchteil des Budgets von Oblivion. Trotzdem, oder gerade deswegen, der bessere Film. Denn wo &#8220;Moon&#8221; subtil vorgeht, benutzt &#8220;Oblivion&#8221; den großen Holzhammer. Am Ende bleibt, Tom Cruise rettet die Welt und auch alles andere. Zum Glück gibt es Tom Cruise in diesem Film gleich mehrere Male. So kommt zumindeste ein konstruiertes Happy-End zustande. Fazit: 1 von 5. 2013 ist irgendwie nicht mein Filmjahr.</p>
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		<title>The Lone Ranger</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 11:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Hier wird für jede Stimmung etwas geboten: Von gruselig kanibalistisch bis zum Slapstik ist hier alles dabei. Johnny Depp in einer weiteren völlig exzentrischen Rolle nur wenige Handbreit von Jack Sparrow entfernt. Der eigentliche Hauptcharakter und das restliche Ensemble gehen völlig unter. Ein sehr langatmiger Film, der nicht weiß, was er will. Wer glaubt Space 2001 fühle sich lang an, möge sich bitte diesen Film ansehen. Wer allerdings auf Trash steht und keinen weiteren Anspruch an diesen Film hat, als dass Johnny Depp mitspielt, wird gut bedient. Fazit: 1 von 5 Punkten. Sicherlich ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Hier wird für jede Stimmung etwas geboten: Von gruselig kanibalistisch bis zum Slapstik ist hier alles dabei. Johnny Depp in einer weiteren völlig exzentrischen Rolle nur wenige Handbreit von Jack Sparrow entfernt. Der eigentliche Hauptcharakter und das restliche Ensemble gehen völlig unter. Ein sehr langatmiger Film, der nicht weiß, was er will. Wer glaubt Space 2001 fühle sich lang an, möge sich bitte diesen Film ansehen. Wer allerdings auf Trash steht und keinen weiteren Anspruch an diesen Film hat, als dass Johnny Depp mitspielt, wird gut bedient. Fazit: 1 von 5 Punkten. Sicherlich einer der dümmsten Filme, die ich dieses Jahr gesehen habe.</p>
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		<title>Iron Man 3</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jul 2013 11:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Man, man, man. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich nach &#8220;The Avengers&#8221; noch vom Marvel-Universum abwenden würde. Oder zumindest nicht so schnell. &#8220;Iron Man 3&#8243; versucht erfolglos an den Erfolg von &#8220;The Avengers&#8221; anzuschließen. Das gelingt leider nur im Ansatz. Spätestens als klar ist, dass Tony Stark massiv angegriffen wird, stellt sich schnell die Frage: Wo sind die Avengers? Kein Shield? Kein Hulk? Niemand? Weiter fiel mir negativ auf, dass in diesem Film noch weniger Iron Man zu sehen ist als in Teil 2. Das ist bedauerlich und hat schon bei &#8220;The Dark Knight Rises&#8221; für kopfschütteln gesorgt. Spätestens ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man, man, man. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich nach &#8220;The Avengers&#8221; noch vom Marvel-Universum abwenden würde. Oder zumindest nicht so schnell. &#8220;Iron Man 3&#8243; versucht erfolglos an den Erfolg von &#8220;The Avengers&#8221; anzuschließen. Das gelingt leider nur im Ansatz. Spätestens als klar ist, dass Tony Stark massiv angegriffen wird, stellt sich schnell die Frage: Wo sind die Avengers? Kein Shield? Kein Hulk? Niemand? Weiter fiel mir negativ auf, dass in diesem Film noch weniger Iron Man zu sehen ist als in Teil 2. Das ist bedauerlich und hat schon bei &#8220;The Dark Knight Rises&#8221; für kopfschütteln gesorgt. Spätestens der Plot mit den Supersoldaten hebt diesen Film aus dem Iron Man Universum heraus. Wo ich den Arc-Reaktor noch gekauft habe, sind die Supersoldaten einfach zu viel des Guten (X-Files, anyone?). Die Auflösung mit dem Mandarin war lustig, das Finale mit den 42 Iron Men einfach nur dämlich. Eine reine Effektschlacht. &#8220;Iron Man 3&#8243; macht durchaus Spaß beim Schauen, kann meiner Meinung nach aber qualitativ nicht an die bisherigen Filme der Reihe anschließen. Hoffentlich wird &#8220;The Avengers: Age of Ultron&#8221; besser. &#8220;Iron Man 3&#8243; ist nicht &#8220;The Dark Knight Rises&#8221;, aber nur knapp besser als &#8220;Man of Steel&#8221;. Fazit: 2,5 von 5 Punkten.</p>
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		<title>The Expendables 2</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 09:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Was für ein Trash! Ich gebe zu, nichts von der Handlung hat mich überrascht. Sogar die &#8220;Gastauftritte&#8221; bestimmter 80er Jahre Action-Ikonen waren bereits in den Trailern ausgiebig angekündigt worden. Stallone sieht schlechter aus als jemals zuvor. Der einzige Schauspieler, der eine beunruhigend gute Figur macht, ist Chuck Norris, der auf keinen Fall wie 72 aussieht.</p>
<p>Was kann man über einen derartigen Film sagen. Die einleitenden Actionszenen sind fulminant inszeniert, auch wenn die Kameraführung häufig viel zu hektisch ist. Der Finalkampf wird zwar erwartet, kommt dann aber doch reichlich &#8220;unterspektakulär&#8221; daher, wenn man das so sagen darf. Die Action zwischen Einleitung und ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Trash! Ich gebe zu, nichts von der Handlung hat mich überrascht. Sogar die &#8220;Gastauftritte&#8221; bestimmter 80er Jahre Action-Ikonen waren bereits in den Trailern ausgiebig angekündigt worden. Stallone sieht schlechter aus als jemals zuvor. Der einzige Schauspieler, der eine beunruhigend gute Figur macht, ist Chuck Norris, der auf keinen Fall wie 72 aussieht.</p>
<p><a href="http://filmhelden.net/wp-content/uploads/2012/08/Expendables-2_09.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-370 alignleft" title="Expendables-2_09" src="http://filmhelden.net/wp-content/uploads/2012/08/Expendables-2_09-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was kann man über einen derartigen Film sagen. Die einleitenden Actionszenen sind fulminant inszeniert, auch wenn die Kameraführung häufig viel zu hektisch ist. Der Finalkampf wird zwar erwartet, kommt dann aber doch reichlich &#8220;unterspektakulär&#8221; daher, wenn man das so sagen darf. Die Action zwischen Einleitung und Finale ist durchweg auf hohem Niveau angesiedelt. Brachial aber hochklassig. Es macht einfach Spaß zu sehen, wie die Jungs alles erdenkliche in die Luft jagen. Das Setting von Teil 2 ist dabei deutlich umfangreicher als noch im ersten Teil (von dem ich übrigens gar kein Fan bin&#8230;). Der erste Teil fühlte sich an wie ein paar alte Männer, die im Sandkasten Böller hochgehen lassen. Der zweite Teil ist da schon als sehr viel größer zu betrachten. Leider ist das auch gleichzeitig der größte Schwachpunkt des Films. Man kann deutlich klassische Effekte, wie echte Explosionen von computergenerierten Effekten unterscheiden. Ob das Budget nicht für anständige Effekte gereicht hat, oder man die Effekte bewusst so &#8220;schlicht&#8221; gehalten hat, ist mir unklar. Jedenfalls sind die computergenerierten Effekte weit vom aktuellen Hollywood-Standard entfernt. Besonders ins Auge fallen dabei ein Helikopter direkt am Anfang und eine große Szene mit dem Flugzeit der Crew im letzten Drittel des Films.</p>
<p>Ansonsten spritzt jede Menge Blut, es gibt jede Menge Anspielungen auf die Vergangenheit der einzelnen Schauspieler (Chuck Norris-, Terminator, Stirb langsam-Witze) und die Fetzen fliegen in alle Richtungen. Der ganze Film ist eine einzige Homage an das Action Kino der 80er und 90er Jahre. Mehr allerdings auch nicht. Von lächerlichen Namen (der Schurke des Films heißt &#8220;Jean Vilain&#8221;) mal ganz abgesehen.</p>
<p>Entweder lag es an unserem Kino, an einer schlecht kopierten Filmrolle oder am Film selbst: Das Bild war teilweise so grobkörnig, dass es abgefilmt aussah. Nahaufnahmen der Schauspieler wirkten wie nachträglich vergrößerte Bilder. Ganz so, als ob der Kameramann sich nicht näher an die Stars herangetraut hat.</p>
<p>Was es jetzt allerdings nicht noch braucht ist ein dritter Teil. Wie Stallone, Schwarzenegger und Willis am Ende schon ganz richtig feststellen: &#8220;Wir gehören in Ein Museum.&#8221; Es war und ist ein großer Spaß, aber viel mehr ist da nicht mehr rauszuholen.</p>
<p><strong>Fazit: </strong> Im Großen und Ganzen ist The Expendables 2 ein augenzwinkernder Action-Spaß für den ganzen Freundeskreis. Im Gesamtpaket betrachtet unterhält der Film deutlich besser als z.B. The Dark Knight Rises oder Prometheus. Daher geht The Expendables 2 mit einer soliden Gesamtwertung von 3 Punkten ins Altersheim.</p>
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		<title>R.I.P. Tony Scott</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 17:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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<p style="text-align: center;">* 21. Juli 1944 - † 19. August 2012</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://filmhelden.net/wp-content/uploads/2012/08/Tony-Scott-Dies.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-362" title="Tony-Scott-Dies" src="http://filmhelden.net/wp-content/uploads/2012/08/Tony-Scott-Dies.jpg" alt="" width="411" height="350" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>* 21. Juli 1944 - † 19. August 2012</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Prometheus</title>
		<link>http://filmhelden.net/2012/08/prometheus/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 07:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser Film ist unglaublich schlecht. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, muss ich es gleich vorweg sagen: Prometheus ist nicht so schlecht wie The Dark Knight Rises. Aber es sind nur Nuancen.
Der Film beginnt klassisch wie der erste Alien Film von 1979. Das Raumschiff landet auf einem fremden Planeten und die Mannschaft läuft wenig später in Raumanzügen durch die fremde Landschaft.
Leider ist das schon fast alles, was man wesentlich hervorheben kann.</p>
<p>Wer in diesen Film geht und sich Antworten auf Fragen der klassischen Alien Tetralogie erhofft, wird enttäuscht. Der Film dreht sich im Kreis und wirft selbst mehr Fragen auf, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Film ist unglaublich schlecht. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, muss ich es gleich vorweg sagen: Prometheus ist nicht so schlecht wie The Dark Knight Rises. Aber es sind nur Nuancen.<br />
Der Film beginnt klassisch wie der erste Alien Film von 1979. Das Raumschiff landet auf einem fremden Planeten und die Mannschaft läuft wenig später in Raumanzügen durch die fremde Landschaft.<br />
Leider ist das schon fast alles, was man wesentlich hervorheben kann.</p>
<p>Wer in diesen Film geht und sich Antworten auf Fragen der klassischen Alien Tetralogie erhofft, wird enttäuscht. Der Film dreht sich im Kreis und wirft selbst mehr Fragen auf, als er beantwortet. Mit dem Alien-Franchise hat das Ganze nur wenig zu tun. Das Drehbuch stammt von Damon Lindelof, der uns schon das &#8220;&#8221;"grandiose&#8221;"&#8221; Finale von Lost bescherte. Und genauso fühlt sich auch dieser Film an. Prometheus baut eine tolle Grundstimmung auf, doch sobald die Handlung beginnt schleicht sich das Gefühl an, dass das alles Nonsens sein könnte. Und leider ist es am Ende auch so.</p>

<div class='easySpoilerWrapper' style=''>
<table class='easySpoilerTable' border='0' style='text-align:center;' align='center' bgcolor='FFFFFF' >

<tr style='white-space:normal;'>
<th class='easySpoilerTitleA' style='white-space:normal;font-weight:normal;text-align:left;vertical-align:middle;font-size:120%;color:#000000;'>Spoiler Inside</th>
<th class='easySpoilerTitleB'style='text-align:right;vertical-align:middle;font-size:100%; white-space:nowrap;'><a href='' onclick='wpSpoilerSelect("spoilerDiv63938002"); return false;' class='easySpoilerButtonOther' style='font-size:100%; margin: 3px 0px 3px; padding: 4px; ' align='right'></a><a href='' onclick='wpSpoilerToggle("spoilerDiv63938002",true,"Zeigen","Verstecken","fast",false); return false;' id='spoilerDiv63938002_action' class='easySpoilerButtonBare' value="Zeigen" align='right' style='font-size:100%; margin: 3px 0px 3px 5px; padding: 4px;'>Zeigen</></th>
</tr>
<tr><td class='easySpoilerRow' colspan='2' style=''><div id='spoilerDiv63938002' class='easySpoilerSpoils'  style='display:none; white-space:wrap; overflow:auto; vertical-align:middle;'>
<br />
Es beginnt mit der ersten Szene: Im Jahr 2084 finden die Wissenschaftler überall auf der Welt Piktogramme, die einen Menschen zeigen, der auf eine bestimmte Sternenkonstellation zeigt. Die Wissenschaftler interpretieren das als Einladung, die „Konstrukteure (der Menschheit)“ dort zu besuchen. Mein erster Gedanke war, das kann auch heißen: „Geht dort nicht hin. Auf keinen Fall dort hingehen.“</p>
<p>Als nächstes befinden wir uns im Jahr 2091 im Weltall. Dort erfahren wir, dass dieses Unternehmen 1 Billiarde(!) Dollar gekostet hat. Aber an Bord des Raumschiffes Prometheus befinden sich nur 17 Personen. 15 davon sind Wissenschaftler. Keiner dieser Wissenschaftler scheint im weiteren Verlauf auch nur im Geringsten für diese Expedition qualifiziert zu sein. Und tatsächlich sterben sie der Reihe nach wie die Fliegen. Durch eigene Dummheit. Es ist aber nicht diese typische Horrorfilm-Dummheit á la „Wir müssen uns aufteilen um zu überleben.“ Die Protagonisten begeben sich vielmehr selbständig und in vollem Bewusstsein in Situationen, die zwangsweise auf den Tod hinauslaufen. Zum Beispiel hat der tätowierte Irokesen-Geologe eine Bong in seinen Weltraumanzug eingebaut. Mitten in der finstersten Alien-Gruft, abgeschnitten vom Mutterschiff, raucht er also sein Gras und stirbt dann durch den Angriff eines Alien-Penis(!). Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Kurz gesagt: Verdienter Tod durch Dummheit. Die Geschichte endet mit einem Anti-Klimax. Die Hauptdarstellerin reist mit einem Raumschiff weiter in Richtung Fortsetzung – die uns hoffentlich erspart bleibt.<br />

</div></td></tr>
</table>
<div class='easySpoilerConclude' style=''><table class='easySpoilerTable' border='0' style='text-align:center;' frame='box' align='center' bgcolor='FFFFFF'><tr><th class='easySpoilerEnd' style='width:100%;'></th><td class='easySpoilerEnd' style='white-space:nowrap;' colspan='2'></td></tr><tr><td class='easySpoilerGroupWrapperLastRow' colspan='2' style=''></td></tr></table></div>
</div>

<p>Visuell hat Prometheus zumindest kleine Probleme. Ich habe den Film in 3D gesehen und das Bild war sehr farb-arm, fast monochrom. Vielfach war es schwer, überhaupt 3D Effekte auszumachen. Ridley Scott scheint es hier nicht zu verstehen, diese Effekte sinnvoll einzusetzen. 3D ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern soll den Zuschauer näher an das Geschehen heranbringen. Leider gelingt das nicht. Es ergibt sich ein Gesamtbild, das den Zuschauer ein wenig allein lässt. Sicherlich sind beeindruckende Bilder dabei, die schiere Größe einiger Szenen, vor allem im Außenbereich sind gewaltig. Doch leider verliert sich dieser Eindruck. Auch mag die Alien-typische klaustrophobische Stimmung nicht recht aufkommen.</p>
<p>Die schauspielerische Leistungen sind größtenteils völlig verschenkt. Charlize Theron hat gefühlt 15 Minuten Screentime und ihre Rolle ist ebenso völlig überflüssig. Noomi Rapace (bekannt aus Stieg Larssons &#8220;Millenium Trilogie&#8221;) hat die klassische &#8220;Ripley&#8221; Rolle zugedacht bekommen, kann dieser aber nur schwer gerecht werden. Sie holt sicherlich alles aus ihrer Rolle heraus, nur leider gibt das mäßige Drehbuch nicht viel her. Der Rest der Besetzung ist schnell vergessen, vor allem Guy Pearce (Memento) wird in seinem lächerlichen alte-Leute-Makeup nicht in die Filmgeschichte eingehen. Selbst Johnny Knoxville sah als alter Mann im Rollstuhl glaubwürdiger aus. Und das sollte zu denken geben.</p>
<p>Prometheus hinterlässt mich mit einem leeren Gefühl. Obwohl der Film knapp über 2 Stunden Laufzeit hat, passiert eigentlich nichts. Es gibt kaum Action, wenig interessante Dialoge, keine großen Kamerafahrten. Das klingt nach Kurzweil, ist es aber nicht. Ich habe in der letzten Stunde ständig nach der Zeit geschaut, weil keine Spannung mehr aufkommen wollte.</p>
<p>Am besten vergleichen lässt sich Prometheus vielleicht mit Blade Runner. Dieser Film wurde seinerzeit böse unterschätzt und gilt erst in den letzten Jahren als Klassiker und Meilenstein der Filmgeschichte. Prometheus hingegen ist leider nur ein SciFi Film von vielen. Eine bekannte Geschichte wird erzählt ohne zu einem konsequenten Ende zu kommen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Prometheus weiß nicht zu überzeugen. Als Kenner der Alien-Saga wird man mit seinen Fragen allein gelassen. Als Neuling der Geschichte wird man nur schwerlich einen Zugang zu diesem Universum finden. In der Gesamtbewertung kommt Prometheus auf 1,5 Punkte. Nicht anschauen, der Film lohnt nicht die Eintrittskarte.</p>
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		<title>The Dark Knight Rises</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 10:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich kam am Dienstag in den Genuß, mir The Dark Knight Rises auf der großen Leinwand anzuschauen. Kurz dazu, wo ich herkomme: Die ersten beiden Batman Filme von Tim Burton mit Michael Keaton in der Hauptrolle sind nach wie vor meine &#8220;Lieblingsbatmanfilme&#8221;. Batman Forever und Batman &#38; Robin gehören eher nicht dazu. Zu bunt, zu comic-haft. Dann kam Batman begins und ich war echt begeistert. The Dark Knight gehört zweifellos zu den besten Filmen der letzten 10 Jahre. Und da bin ich auch voll auf einer Linie mit der allgemeinen Meinung.</p>
<p>The Dark Knight Rises tritt das schwere Erbe an, The ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kam am Dienstag in den Genuß, mir The Dark Knight Rises auf der großen Leinwand anzuschauen. Kurz dazu, wo ich herkomme: Die ersten beiden Batman Filme von Tim Burton mit Michael Keaton in der Hauptrolle sind nach wie vor meine &#8220;Lieblingsbatmanfilme&#8221;. Batman Forever und Batman &amp; Robin gehören eher nicht dazu. Zu bunt, zu comic-haft. Dann kam Batman begins und ich war echt begeistert. The Dark Knight gehört zweifellos zu den besten Filmen der letzten 10 Jahre. Und da bin ich auch voll auf einer Linie mit der allgemeinen Meinung.</p>
<p>The Dark Knight Rises tritt das schwere Erbe an, The Dark Knight zu übertreffen. Mit Heath Ledgers Darstellung des Jokers ist sicherlich schwer gleichzuziehen. Dennoch waren meine Erwartungen nach den vielen wirklich guten Trailern sehr hoch. Dann öffnete sich der Vorhang und das Grauen nahm seinen Lauf.</p>
<p>The Dark Knight Rises sollte ein grandioses, episches, fesselndes, packendes, tiefgehendes Finale sein. Kurzum: Das ist es nicht.</p>

<div class='easySpoilerWrapper' style=''>
<table class='easySpoilerTable' border='0' style='text-align:center;' align='center' bgcolor='FFFFFF' >

<tr style='white-space:normal;'>
<th class='easySpoilerTitleA' style='white-space:normal;font-weight:normal;text-align:left;vertical-align:middle;font-size:120%;color:#000000;'>Spoiler Inside</th>
<th class='easySpoilerTitleB'style='text-align:right;vertical-align:middle;font-size:100%; white-space:nowrap;'><a href='' onclick='wpSpoilerSelect("spoilerDiv47fb8004"); return false;' class='easySpoilerButtonOther' style='font-size:100%; margin: 3px 0px 3px; padding: 4px; ' align='right'></a><a href='' onclick='wpSpoilerToggle("spoilerDiv47fb8004",true,"Zeigen","Verstecken","fast",false); return false;' id='spoilerDiv47fb8004_action' class='easySpoilerButtonBare' value="Zeigen" align='right' style='font-size:100%; margin: 3px 0px 3px 5px; padding: 4px;'>Zeigen</></th>
</tr>
<tr><td class='easySpoilerRow' colspan='2' style=''><div id='spoilerDiv47fb8004' class='easySpoilerSpoils'  style='display:none; white-space:wrap; overflow:auto; vertical-align:middle;'>
Dieser Film strotzt nur so vor unausgegorenen Plotideen und Unlogik. Ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>Wie zum Henker kommt Batman auf das Eis ohne einzubrechen?</li>
<li>Wie zum Geier kommt Bruce Wayne in die Stadt zurück?</li>
<li>Woher hat Selina Kyle ihr Kostüm und kann Martial Arts?</li>
<li>Warum kann Bruce Wayne plötzlich wieder ohne Beinschiene gehen?</li>
<li>Warum konnte Batman sich nicht denken, dass Banes Schwachstelle seine Maske ist?</li>
<li>Wie kam Batman aus The Bat, als man deutlich gesehen hat, dass der Timer der Atombombe noch 5 Sekunden zeigt?</li>
<li>Warum fragt Bruce Wayne erst beim 10 Kletterversuch, was dieser verstörende Gesang zu bedeuten hat?</li>
<li>Warum gibt es in diesem Gefängnis keine Wachen?</li>
<li>Warum spricht Batman in diesem Film als würde er jeden Tag 10 Schachteln Marlboro rauchen, während er im letzten Film nur klang, als würde er 5 Schachteln pro Tag rauchen?</li>
<li>Warum ist der echte Name von John Blake: Robin? Warum, warum, warum?</li>
<li>Wer hat die Geheimtür in das Büro von Lucius Fox eingebaut? Und wo wurden die Leichen der Handwerker vergraben?</li>
<li>Warum hat Jim Gordon seine Rede noch 5 Tage nach dem Harvey Dent Gedenktag im Mantel?</li>
<li>Was war das für ein seltsames Gewehr, mit dem Batman auf die Motorräder geschossen hat? EMP?</li>
<li>Woher kamen die Motorräder, die Bane bei der Flucht aus der Börse benutzt hat?</li>
<li>Wer war der Geschäftsmann, der Wayne Enterprises übernehmen wollte?</li>
<li>Warum lief im Kampf zwischen Batman und Bane keine Musik?</li>
<li>Warum mussten die Kampfszenen größtenteils bei Tag gedreht werden, so dass man auf jeden Fall sieht, dass Batmans Rüstung nur aufgeklebter Schaumstoff ist?</li>
<li>Warum ist Batman nicht verblutet, nachdem Talia ihm ein Messer zwischen die Rippen gestoßen und gedreht hat? Maximus Decimus Meridius ist kurz danach gestorben.</li>
<li>Hat die Kanalisation von Gotham City wirklich nur einen Ausgang?</li>
<li>Kann man Beton tatsächlich mit Sprengstoff mischen?</li>
<li>Warum wirft John Blake seine Waffe weg, nachdem er die beiden Bauarbeiter erschossen hat, nur um sie Sekunden später wieder aufzuheben?</li>
<li>Wer ist das blonde Mädchen, das mit Selina Kyle rumhängt? Und wo ist sie, nachdem der Aufstand ausgebrochen ist?</li>
<li>Wo ist Alfred während des Aufstandes?</li>
<li>Warum ist Bruce am Ende mit Selina zusammen? Da war den ganzen Film über nichts zwischen den Beiden.</li>
<li>Warum hat Bane die Stadt nicht einfach gesprengt?</li>
<li>Kalte Fusion?! Wirklich?</li>
<li>Wer hat das 6 kilometerlange Fernsehkabel mit dem amerikanischen Fernsehsignal ins Gefängnis gelegt?</li>
<li>Warum ist Bruce Wayne nach der absolut brutalen Chiropraktik seines Pflegers nicht querschnittsgelähmt oder zumindest schwer verletzt?</li>
<li>Warum ist Bruce Wayne nach gefühlten 6 Sit Ups und 2 Klimmzügen wieder so fit wie zu seinen besten Zeiten?</li>
<li>Warum gibt es im Batcave eine Landeplattform für The Bat?</li>
<li>Warum hat das Bat-Zweirad soviel Feuerkraft den Tumbler zu sprengen?</li>
<li>Wurden wirklich alle Polizisten in den Kanal gesperrt?</li>
<li>Warum hat eine Stadt von der Größe von Gotham City nur 3.000 Polizisten? Gotham ist New York nachempfunden. New York hat Stand 2009 knapp 39.000 Polizeibeamte (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_City_Police_Department">http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_City_Police_Department</a>)</li>
<li>Wo ist der Joker? Warum wird er mit keinem Wort erwähnt?</li>
<li>Warum fühlt sich der Film nach 5 Stunden Laufzeit an und man hat trotzdem das Gefühl, dass 3 Stunden fehlen?</li>
<li>Warum erkennt niemanden Bruce Wayne nach dem Finale? Ist sein Gesicht nicht bekannt?</li>
<li>Warum hat Bruce Wayne den magischen &#8220;Alles-Löschen-Und-Von-Vorne-Anfangen&#8221;-USB Stick? Was soll der Blödsinn?</li>
<li>Warum musste Tom Hardy 15 Kilo Muskelmasse zulegen, wenn man das nur in einer einzigen Szene effektiv sieht?</li>
<li>Was soll die Bane-Maske bewirken, wenn die Schläuche nirgendwo hinführen?</li>
<li>Ist Batman wirklich die Brücke hochgeklettert, um mit Benzin das Batmansymbol auf die Brücke zu malen?</li>
<li>Hat Batman im Anschluss daran hinter dem Brückenpfeiler gewartet bis Gordon mit seinen Leuten kommt? War es da kalt?</li>
<li>Warum hat dieser Film The Dark Knight obsolet gemacht? Im Ernst: Bis auf das Bild von Harvey Dent gibt es keinerlei Punkte in denen an die alte Geschichte angeknüpft wird.</li>
<li>Warum ist Bruce Wayne zu Beginn des Films ein Krüppel? Er war seit dem Ende von The Dark Knight nicht mehr im Einsatz. Und da ging es ihm gut.</li>
</ul>
<p>Ich habe mit Sicherheit noch eine Menge vergessen. Aber es reicht um deutlich zu machen, wie schlecht The Dark Knight Rises durchdacht ist.
</div></td></tr>
</table>
<div class='easySpoilerConclude' style=''><table class='easySpoilerTable' border='0' style='text-align:center;' frame='box' align='center' bgcolor='FFFFFF'><tr><th class='easySpoilerEnd' style='width:100%;'></th><td class='easySpoilerEnd' style='white-space:nowrap;' colspan='2'></td></tr><tr><td class='easySpoilerGroupWrapperLastRow' colspan='2' style=''></td></tr></table></div>
</div>

<p>&nbsp;</p>
<p>Man tritt in diesem Film von einem Plothole ins nächste, die Musik ist quasi nicht präsent, es findet keinerlei Charakterentwicklung statt, die deutsche Synchronstimme von Bane ist einfach nur peinlich und es baut sich keinerlei Spannung auf. Der Erste Akt des Films schildert in tatsächlich überraschend guten Bildern, was seit dem letzten Film passiert ist (oder auch nicht) und zeigt den Absturz des dunklen Ritters. Im zweiten Akt passiert nichts. Es wird viel geredet, allerdings völlig belanglos und trivial. Der dritte Akt, in dem es erwartungsgemäß richtig losgehen sollte, erfüllt leider seinen Zweck nicht. Der Spannungsbogen baut sich nicht mehr auf, man wird um das Finale betrogen. Einen finalen Bossfight gibt es nicht.Das Ende des Films ist ein Schlag ins Gesicht für alle Fans der Nolan-Saga. Man fühlt sich dermaßen betrogen, dass man nur hoffen kann, dass so etwas nie wieder passiert.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein absolut enttäuschendes Finale für eine potenziell großartige Trilogie. Leider ist der Film das Papier nicht wert, auf dem die Eintrittskarte gedruckt wurde. Ich habe selten in meinem Leben so einen Schwachsinn auf Film gebannt gesehen. Selbst Batman &amp; Robin ist ein besserer Film. Denn der war wenigstens lustig.</p>
<p>Die finale Wertung für The Dark Knight Rises ist 1 von 5 Punkten: Nicht anschauen, höchstens mal auf DVD leihen.</p>
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		<title>Terminator Salvation</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 11:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>GOTT! ICH HASSE MCG!</p>
<p>Ich bezeichne mich als Fan und Kenner der Terminator Filmreihe. Der erste Teil war beeindruckend, der zweite Teil ein Meilenstein, über den dritten Teil wollen wir lieber nicht reden. Nach dem ersten Teaser für Terminator – Die Erlösung war ich gespannt und begeistert. Denn es sah nach einem richtig guten Start einer neuen Geschichte aus. Der Regisseur McG hat zwar bisher „nur“ mit Charlies Angels einigermaßen zu überzeugen gewusst, aber ok. Geben wir ihm eine Chance.</p>
<p>Der Film beginnt mit einem Terminator typischen Intro. Im Hintergrund passiert etwas undefinierbares, während im Vordergrund die Credits laufen. Ungefähr zur Hälfte ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>GOTT! ICH HASSE MCG!</p>
<p>Ich bezeichne mich als Fan und Kenner der Terminator Filmreihe. Der erste Teil war beeindruckend, der zweite Teil ein Meilenstein, über den dritten Teil wollen wir lieber nicht reden. Nach dem ersten Teaser für Terminator – Die Erlösung war ich gespannt und begeistert. Denn es sah nach einem richtig guten Start einer neuen Geschichte aus. Der Regisseur McG hat zwar bisher „nur“ mit Charlies Angels einigermaßen zu überzeugen gewusst, aber ok. Geben wir ihm eine Chance.</p>
<p>Der Film beginnt mit einem Terminator typischen Intro. Im Hintergrund passiert etwas undefinierbares, während im Vordergrund die Credits laufen. Ungefähr zur Hälfte der Credits erscheint der deutsche Titel – ohne die bisher gesehenen Schrifteffekte. Gute Arbeit, Jungs. Am Ende der Credits erscheint das deutsche Logo. WARUM? Warum muss man mir zweimal sagen, wie dieser Film heißt? Übrigens: Als das Logo erscheint, hört man (zum ersten und einzigen Mal) das Terminator Thema. Im Soundtrack ist dies nicht enthalten. Vielleicht hat der Regisseur beim Tonschnitt gemerkt, wie sehr er das Thema braucht um überhaupt noch irgendwas zu retten.</p>
<p><strong>Zu den Details:</strong></p>
<div><img class="alignleft" title="bale" src="http://zeitenschmiede.com/wp-content/uploads/2009/06/bale-150x150.jpg" alt="bale" width="150" height="150" />Die Darsteller sind ok. Normalerweise denke ich immer: Nochmal auf Anfang und mit Gefühl. Aber diesmal ist eher das Gegenteil der Fall. Christian Bale als John Connor ist total neben der Spur. Er legt soviel Energie in die Rolle, dass sie nicht mehr glaubwürdig erscheint. Mit seiner Batman Stimme raunt er (der große Anführer der Zukunft) permanent irgendwelche Befehle oder Reden in sein Mikrofon. Im ganzen Film ist er vielleicht 5 Minuten in Action verwickelt. Ich habe tatsächlich nur darauf gewartet, dass er seine Batman- Maske aufsetzt. Aber genau wie in The Dark Knight hat Bale in diesem Film ein großes Problem. Er mag zwar der Hauptdarsteller laut Poster und Trailer sein, tatsächlich wird ihm aber wieder die Show gestohlen. Diesmal nicht von Heath Ledger, sondern von Sam Worthington, der – ab hier nicht weiterlesen, falls ihr den Film noch sehen wollt – einen Terminator Prototypen spielt. Er ist damit deutlich <img class="alignright" title="worthington" src="http://zeitenschmiede.com/wp-content/uploads/2009/06/worthington-150x150.jpg" alt="worthington" width="150" height="150" />glaubwürdiger und hat sicherlich eine große Karriere in Hollywood vor sich. Helena Bonham Carter als Skynet Gesicht ist katastrophal schlecht. Warum überhaupt hat Skynet ein Gesicht? Ich verstehe das nicht. Der Darsteller des Kyle Reese – vormals von Michael Biehn verkörpert – Anton Yelchin (Chekov aus Star Trek) spielt solide, ohne Michel Biehn Konkurrenz machen zu wollen. Vielleicht genau der richtige Ansatz… Ansonsten ist die Besetzung nicht erwähnenswert aber auch nicht wirklich schlecht. Ein kleines Cameo feiert Arnold Schwarzenegger. In insgesamt 32 Sekunden in verschiedenen Szenen liefert er sich einen kurzen Kampf mit Christian Bale. Allerdings nicht am Set, sondern mithilfe von Computeranimationen. Ein weiteres Cameo hat Sarah Connor, allerdings nur in Form von Tonbandaufnahmen, die sich John immer wieder anhört. Leider hören sich diese Aufnahmen an wie der Mitschnitt einer Nachrichtensendung. Lieblos und stelzig hat die Sprecherin die Texte heruntergeleiert.</div>
<p>Die Story ist wirr und schwer nachvollziehbar. Viel zu viel Action und zu wenig Dialoge. Die eine oder andere Erklärung für das Publikum wäre ganz nett gewesen, denke ich. Eine der Kernszenen des Films ist ein Dialog am Ende zwischen dem Terminator-Mensch-Hybriden und Skynet, in dem Skynet ernsthaft versucht einen Terminator von der eigenen Sache zu überzeugen. Meiner Meinung nach hätte man Skynet „absolut“ lassen sollen. Will sagen: nicht zu hinterfragen. Klare Motive, keine Diskussionen. In Terminator 4 sind sagenhaft viele Anspielungen auf die alten Filme eingebaut, zu viele um sie hier aufzuzählen. Einige sind stimmungsvoll, andere schlicht peinlich. So wird John Connor von seiner Frau gefragt, was sie den Soldaten sagen soll, wenn sie merken, dass er nicht mehr da ist. Seine Antwort: „Ich komme wieder.“ Ein Aufstöhnen ging durchs Publikum….</p>
<p>Die Musik ist schlicht schlecht. Hier haben wir genau das selbe Problem wie seinerzeit in Terminator 3: Das verdammte Terminator Thema fehlt völlig. WARUM IST DAS SO? Das Thema ist so markant. Danny Elfman hat hier wirklich keine gute Arbeit geliefert. Setzen, Mister Elfman. SETZEN SIE SICH HIN.</p>
<p>Die Effekte des Films sind absolut State-of-the-Art, ohne jede Frage. Eine gute Mischung aus echten Explosionen und Menschen und computergenerierten Objekten. Dennoch kann der Film auch hier nicht überzeugen. Es ist einfach nichts Besonderes. Alles hat man schon einmal gesehen.</p>
<p>Diesem Film wird das Terminator Logo zum Verhängnis. Ohne den Terminator Hintergrund hätten wir hier einen soliden Science Fiction Action Film. Aber mit dem Hintergrund bleibt eine sehr hohe Erwartung, die nicht erfüllt wird.</p>
<p>Insgesamt ist der Film deutlich besser als Terminator 3, bleibt aber klar hinter Terminator 1 und 2 zurück. <strong>Der Film bekommt daher 2 von 5 Sternen.</strong></p>
<p>John Connor sagt am Ende des Films: „Die Zukunft ist, was wir daraus machen.“ Hoffen wir alle zusammen, dass McG sich an seinem Penis im Schrank erhängt, bevor man ihm einen weiteren Vertrag gibt. Beten wir für ein klares: „<strong>Ich komme nicht wieder</strong>.“</p>
<p>GOTT! ICH HASSE MCG!</p>
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